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Suche auf der Donau

14. Juni 2015

Nachdem mehrere Passanten unabhängig voneinander ein in der Donau treibendes Objekt – eventuell sogar eine  Person-  bei der Polizei gemeldet hatte, wurde eine Suchaktion auf dem Fluss gestartet.

Wasserwacht, DLRG, Feuerwehr Thalfingen und das THW Neu-Ulm überprüften einen Abschnitt zwischen Thalfingen und dem Kraftwerk Oberelchingen. Tatsächlich konnte ein defektes schlaffes Schlauchboot aus der Donau geborgen werden, welches letztendlich als das wahrscheinlich gemeldete Objekt gewertet wurde.

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Elektro-Fahrzeug aus Illerkanal geborgen

12. Juni 2015

Ein Ende letzten Jahres in Ulm gestohlenes Elektromobil sorgte für einen größeren Einsatz von Wasserwacht, Feuerwehr, Polizei und THW.

Das Fahrzeug trieb im Illerkanal vor dem Schutzrechen eines Wasserkraftwerks, so dass man von einem möglichen Verkehrsunfall mit vermissten Personen ausgehen musste.

Das treibende Fahrzeug wurde zunächst gesichert und von Tauchern am Lasthaken des Ladekrans des THW-LKWs der Wassergefahrengruppe fixiert und von diesem an Land gehoben.

In der Zwischenzeit konnte der Diebstahlhintergrund  ermittelt werden, so dass nicht mehr zwingend von einem Unfall mit vermissten Personen ausgegangen werden musste. Zur Sicherheit suchten Taucher von Wasserwacht und THW trotzdem den Grund des Illerkanals ab.

Für das THW Neu-Ulm endete dieser Einsatz mit dem Abtransport  des Elektromobils.

Insgesamt waren 14 THW-Kräfte – darunter vier Taucher – und drei THW-Fahrzeuge im Einsatz.

Die Bergung von Gegenständen aller Art aus Gewässern ist seit Jahrzehnten ein Einsatzschwerpunkt des THW Neu-Ulm. Aufgrund seiner umfangreichen Spezialausstattung – vom Sonarboot zur Suche von vermissten Objekten oder Personen über Unterwasserarbeitsgeräte aller Art und speziellen Hebesäcken – , intensiver Ausbildung und sehr viel Einsatzerfahrung  wird das THW Neu-Ulm auch häufig überregional für solche Aufgabenstellungen eingesetzt. Entscheidend hierfür ist auch, dass selbst einfache Unterwassertätigkeiten wie das Anschlagen von Lasten von den Versicherungsunternehmen als nicht versicherte Unterwasserarbeiten eingestuft werden.

Das THW konnte für seine Bergungstauchgruppen nach langjährigen Verhandlungen mit den Versicherungsträgern Unterwasserarbeiten in den Versicherungsschutz einschließen.  Ausschlaggebend sind hierfür die vorhandene professionelle Geräteausstattung sowie die vorgeschriebene einwöchige Ausbildung bei den Pionieren der Bundeswehr.

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Treibgut an der Eisenbahnbrücke beseitigt

30. April 2015

Ein querliegender Baumstamm an einem Pfeiler der Eisenbahnbrücke gefährdete die Wassersportler auf der Donau. Im Auftrag des Notfallmanagers der Deutschen Bahn AG als zuständiger Eigentümer der Brücke beauftragte das THW Neu-Ulm, die Gefahr zu beseitigen.
Zwei THW-Helfer seilten sich von der Eisenbahnbrücke ab, um mit Hilfe einer Motorsäge das Hindernis zu beseitigen. Der THW-Spezialist mit einer Sonderausbildung wurde oberhalb von einem weiteren Helfer und stromabwärts von einem THW-Boot gesichert.
Nach rund 30 Minuten war der Stamm mit einem Schnitt getrennt und die beiden Stammteile wurden von der starken Strömung flussabwärts getrieben.
Insgesamt waren 14 Neu-Ulmer THW-Kräfte mit zwei Fahrzeugen und dem Boot im Einsatz.
Die Beseitigung von angeschwemmten Hindernissen – besonders nach intensiven Regenfällen und bei Hochwasser ist eine wiederkehrende Aufgabenstellung für das THW-Neu-Ulm.

Aufgrund einer Rahmenvereinbarung zwischen der Deutschen Bahn AG und der Bundesrepublik Deutschland vertreten durch den Bundesminister des Inneren vertreten durch den Präsidenten der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW) übernimmt das THW seit dem 1.7.2004 im Auftrag der Deutschen Bahn AG Technische Hilfeleistungen.

 

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