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Öl auf der Donau

15. Dezember 2005

Am Donnerstag nachmittag entdeckten Passanten auf der Donau im Bereich der Herdbrücke einen Ölfilm. Die alarmierte Neu-Ulmer Feuerwehr und das THW Neu-Ulm errichteten gemeinsam im Bereich des Steinhäule eine Ölsperre auf der Donau. Mit einem Feuerwehr-Boot wurde der Ölschlengel über die Donau geschleppt und am Ulmer Ufer befestigt. Das THW suchte mittels Mehrzweckarbeitsboot die Donau nach dem Ölfilm ab und inspizierte nachfolgend die Ölsperre auf angeschwemmte Stoffe. Um in der Dunkelheit arbeiten zu können, wurde ein Powermoon auf dem Boot aufgebaut.

Die Polizei und die zuständige Wasserbehörde sind auf der Suche nach dem Verursacher.

Auch ist noch nicht klar, wie viel Öl und welches Öl in die zur Zeit sehr langsam fliessende Donau gelangt ist.

Zum Aufbau der Ölsperre waren Feuerwehr Neu-Ulm und THW Neu-Ulm je 20 Mann im Einsatz, danach wurden die Kräfte deutlich reduziert. Das THW blieb bis 24 Uhr zur Kontrolle der Ölsperre mit einer Bootsbesatzung und Mehrzweckarbeitsboot vor Ort. Danach übernahm die Feuerwehr Neu-Ulm die Kontrolle der Ölsperre.

 

Alarmierungszeit: 15.12.2005 15:39 Uhr
Ort: Neu-Ulm
Einsatzdauer: 8 Std. 51 min.
Helferanzahl: 20

 

 

 

 


 

THW mit BAMBI ausgezeichnet

01. Dezember 2005

Für ihren selbstlosen Einsatz bei Naturkatastrophen wurden die Helfer des Technischen Hilfswerkes mit dem BAMBI in der Kategorie Engagement ausgezeichnet. Stellvertretend für alle Mitarbeiter des THW nahmen zwei ehrenamtliche Helferinnen und ein Helfer am 1. Dezember 2005 in München den wichtigsten deutschen Medienpreis entgegen.
Sie waren zur Stelle, als die Natur verrückt spielte und die Not der Menschen am größten war, begründet die Jury ihre Wahl. Die THW-Helfer gehörten nach dem Tsunami in Südostasien, dem Hurrikan in New Orleans und dem Erdbeben in Pakistan zu den wichtigsten Helfern. Sie räumten Schutt beiseite, spärten Vermisste auf, brachten Medikamente und versorgten die Verletzten. Sie arbeiteten trotz extremer psychischer und physischer Belastung effizient, manchmal auch unter Einsatz des eigenen Lebens.
Es ist eine besondere Ehre für eine Behörde, mit einem solch renommierten Preis ausgezeichnet zu werden, sagte Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble heute morgen. Ich freue mich sehr, dass die Leistungen des THW im In- und Ausland auf diese Weise gewürdigt werden. Die Bundesanstalt sei eine ganz besondere Behörde und weltweit einmalig. Schließlich werde sie zu 99 Prozent von ehrenamtlichen Engagement getragen, sagte Schäuble. Bundesweit engagieren sich über 77.000 Menschen im THW und stellen ihre Freizeit in den Dienst der Gesellschaft.

Die Auszeichnung in der Kategorie Engagement ist eine Anerkennung der humanitären Hilfe und des weltweiten Engagements des THW unter anderem in Südostasien, Pakistan, Afghanistan, USA, Afrika und auf dem Kosovo. Die Hilfe des THW nach Katastrophen im In- und Ausland ist ein wesentlicher Beitrag des Bundes, die Not der Menschen in den betroffenen Gebieten zu lindern sagte der Bundesinnenminister. Katastropheneinsätze wie zuletzt in Pakistan aber auch nach dem Schneechaos in Nordrhein-Westfalen zeigten, wie wichtig es sei, eine Organisation wie das THW zu unterhalten und zu unterstützen.

Neben dem THW wurden auch die Helfer der Deutschen Bundeswehr und der Identifizierungskommission des Bundeskriminalamtes mit dem Preis ausgezeichnet.


 

Schwerer Verkehrsunfall A7

29. Oktober 2005

Ein tragischer Unfall ereignete sich am Samstagvormittag auf der Autobahn 7 zwischen Illertissen und Altenstadt in südlicher Richtung. Zwei Menschen, ein junges Ehepaar aus dem Raum Ludwigsburg, kam dabei ums Leben. Mehrere Menschen, die noch in die Karambolage mit einem Lastwagen verwickelt wurden, trugen teils schwerste Verletzungen davon. Gegen 10.45 Uhr befuhr Polizeiangaben zufolge ein 25-jähriger Fahrer eines leeren Zement-Sattelzuges mit Esslinger Kennzeichen die A 7 in Richtung Würzburg. Etwa 2,5 Kilometer nach der Anschlussstelle Altenstadt kam er aus bisher unbekannten Gründen nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die rechte Schutzplanke.

Der Sattelzug wurde nach links abgewiesen und durchbrach die Mittelschutzplanke, wo er frontal gegen zwei entgegenkommende Autos auf der Gegenfahrbahn stieß. Die zwei Insassen eines Mercedes aus Ludwigsburg wurden sofort getötet.

Der 55-jährige Fahrer des zweiten in den Unfall verwickelten Wagens wurde, wie der Fahrer des Sattelzuges auch, schwer verletzt. Die 25-jährige Fahrerin eines weiteren Autos konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten und prallte in die verunfallten Fahrzeuge. Auch sie wurde schwer verletzt.

An allen beteiligten Fahrzeugen entstand Totalschaden. Der Gesamtschaden wird auf zirka 180 000 Euro geschützt. Die A 7 war bis nach 16 Uhr in beiden Richtungen gesperrt. Trotz Umleitungsempfehlung staute sich der Verkehr bis auf 15 Kilometer Länge.

Das THW Neu-Ulm übernahm im Auftrag der Polizei die Stauabsicherung.

 

Alarmierungszeit: 29.10.2005 10:49 Uhr
Ort: A7 Altenstadt
Einsatzdauer: 6 Std.
Helferanzahl: 15

 

 

 

 


   

PKW Bergung aus Stausee

16. Oktober 2005

 

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Alarmierungszeit: 16.10.2005 04:30 Uhr
Ort: Memmingen / Legau
Einsatzdauer: 5 Std. 30 min.
Helferanzahl: 6

 

 

 

 


 

Hochwasser Neu-Ulm

22. August 2005

 

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Alarmierungszeit: 22.08.2005 06:00 Uhr
Ort: Neu-Ulm
Einsatzdauer: 4 Tage 16 Std. 20 min.
Helferanzahl: -

 

 

 

 


   

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